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25 Jahre Ateliers und Kulturcafé im Kesselhaus: Face2Face

Freitag, 25. September 2020 19:00 – 23:00

Vor 25 Jahren wurden die Ateliers und das Kulturcafé im Kesselhaus eingeweiht. Das feiert das Kulturamt mit den Künstlern und Musikern der Regio mit einem ungewöhnlichen Projekt. Denn 25 Jahre später hat die Corona-Zeit international eine Vortragsform des Konzertes geprägt, die wegen ihrer Publikums-Reduktion ansonsten zu unwirtschaftlich wäre, aber jetzt den Corona-Auflagen entspricht. Wie sich bei vielen Versuchen gezeigt hat, erzeugen „Face2Face“-Konzerte eine konzentrierte und intensive Beziehung zwischen Musikern und Zuhörer. In einigen Ateliers des Kesselhauses werden Musiker aus verschiedenen Genres von Barock bis Blues vor nur ein bis vier Besuchern jeweils 10 bis 15 Minuten lang spielen. Dann entsteht eine Pause, die man dem Gespräch oder der Betrachtung der Kunst widmen kann. Besucher können sich ab 18 Uhr in Listen vor den Ateliers eintragen, die einzelnen Konzert-Häppchen werden sechs mal wiederholt oder variiert. Musik erklingt zwischen 19 und 23 Uhr, nicht immer zur gleichen Zeit, sondern in versetzten Intervallen. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei. Wer sich einen Platz im Kulturcafé sichern möchte, sollte sich Plätze reservieren lassen unter 07621 792557. Besucher können aber auch unmittelbar zu den Ateliers gehen und sich in die Listen eintragen.
Die Musikbeiträge werden gestaltet von Tilo Wachter (Hang), dem Duo Andreas Wäldele (Geige, Mandoline) und Mario Sabatino (Gitarre), dem Duo Christian und Barbara Leitherer (Chalumeau, Viola da Gamba), dem Duo „Markgräfler Winds“ mit Heiner Krause (Waldhorn) und Heike Rügert (Sax), dem Duo Astrid Knöchlein (Barockoboe, Flöte) und Julia Marion (Barock-Fagott), Martin Kutterer (Perkussion), Walti Huber (Gitarre), Zarek Silberschmidt (Gitarre), George Ricci (Sax, Cl), Christine Schmid (Chanson, Akkordeon), Christine Schneeberger (Tafelklavier) und Guiseppe Masini (Violine), der in der ersten Geige des Basler Sinfonieorchesters spielt
Veranstalter ist der Verein Kulturzentrum Kesselhaus e.V. mit Unterstützung des Städtischen Kulturamtes und dem „Innovationsfond Kunst“ des Landes Baden-Württemberg. Einzelne Konzerte sind auch im Kunstzentrum der VHS neben den Ateliers und im Kesselhaus vorgesehen. Das Museum Weiler Textilgeschichte ist gleichzeitig von 18 bis 23 Uhr geöffnet.
 

Duo Andreas Wäldele – Mario Sabatino

Das eigens für das Face2face Projekt zusammengestellte Duo zeichnet sich durch luftig jazziges Saitenhandwerk aus, das sich in ganz andere Bereiche , wie Folk, Gospel, Bossa, Pop oder komplette Freiluft-impro verlieren kann. Mit den drei Instrumenten Gitarre, Mandoline und Violine stehen dafür exakt 16 Saiten zur Verfügung.

Andreas Wäldele (Geige, Mandoline)

In seiner klassischen Studienzeit leitet er seine erste Jazzformation, welche Musik von Django Reinhard und europäischen Zigeunern spielt.
Seither intensive Auseinandersetzung mit der außer -klassischen Musik des Jazz, Zigeunerswing, osteuropäische Folklore, Czardas und natürlich “last not least” Klassik.
Seine präzise Arbeitsweise und sein urmusikalisches Talent befähigen ihn zu einer Stiltrennung und einer authentischen Spielweise, die ihm den Beinamen “das Chamäleon” eingebracht haben.
Seit 1995 wird er immer wieder von der Klezmergruppe BAITH JAFFE engagiert.
Es folgen Engagements mit, Holzmano Winterstein, Armin Heitz, um nur einige zu nennen.
Hier hat Andreas Wäldele mit Sinti-Musikern zusammengefunden, die bereits vor 25 Jahren, als der Zigeuner-Swing in Deutschland populär wurde, mit von der Partie waren.
Er spielt die Swing-Geige im Stile von Stephane Grappelli auf höchstem Niveau.
2005 hat er den Markgräfler Kunstpreis für Musik erhalten .
Unter „ ferner liefen „ kommt sein Mandolinenspiel natürlich zum Tragen, welches seinem Geigenspiel in nichts nachsteht, und stark in dem Trio „ Die zwei und der mit der Tuba „
zum Einsatz kommt.

Mario Sabatino (Jazzgitarre)

Mario Sabatino ist aufgewachsen in Birsfelden/BL bei Basel, bekommt mit neun Jahren seine erste Gitarre und seine Liebe zu den sechs Saiten wächst schneller als er selbst.  In den späten Teenagerjahren wird er mit dem Jazz-Virus infiziert und dieser ist immer noch, ja zunehmend virulent!  Zu seinen wichtigsten Einflüssen zählen Joe Pass, Wes Montgomery, Django Reinhardt, George Benson und last but not least Biréli Lagrène. Seine Leidenschaft drückt sich musikalisch v.a. in Jazzstandards aus, er liebt Bossa Nova und macht Ausflüge in den Gospel, Blues und auch Pop.

Christine Schmid (Chanson/Akkordeon)

Mit drei Jahren hatte ihr der Vater das erste Akkordeon geschenkt und sie auch darin unterrichtet. Nach dem Abitur absolvierte sie aber erst ein Wirtschaftsstudium an der Uni Lausanne in französischer Sprache. Sie entschied sich aber nach erfolgreichem Abschluss, Musik zu studieren und absolvierte das Opernstudio an der Musikakademie Basel, belegte „moderne Akkordeonstilistik“ am Hohner Konservatorium in Trossingen und erweiterte ihr stilistisches  Repertoire an der Jazz- und Varieté-Schule Paris.
Später studierte sie das klassische Belcanto-Singen in Imperia in Italien. TV Auftritte, die Teilnahme am New Orleans Jazz Festival, Hauptrolle als Sopranistin in Aida und Tosca in Italien, und ein Ausflug ins Musicalfach als „Marlene Dietrich“ im Musical Edith Piaf folgten. 2012 erhielt sie den Chansonpreis der deutsch-französischen Gesellschaft..
2017 und 2019: TV Auftritt im SWR und Präsentation der neuen CD „Paris-Berlin“…mit ihren eigenen deutschen Texten zu bekannten französischen Chansons.
Duo Tilo Wachter/Martin Kutterer und
Duo Martin Kutterer/Tonio Paßlick (Musik+Posie)

Tilo Wachter (Hang)

Auf ein Genre festlegen kann man seine Musik nicht. Tilo Wachter wagt neue Wege. Auf der Suche nach archaischen Klängen lässt er sich immer wieder auf neue Instrumente ein, um seine authentische Sprache zu erweitern. 2002 entdeckt Tilo Wachter das Hang, das derzeit jüngste Instrument der Welt und DAS Instrument, um das Neue, das Unbekannte, ein Gefühl für inneren Raum entstehen lassen zu können. Er möchte die Menschen dort abholen, wo sie stehen; mit Rhythmen, Virtuosität, Klangfülle, Reduktion und Stille. Tilo Wachter versteht sich als „Begleiter einer musikalischen Reise in innere Landschaften“.
  In Müllheim-Baden geboren und aufgewachsen, führt ihn sein Studium Latin-Percussion ans Musikkonservatorium nach Rotterdam. Wenig später kann er sich als Trainer und musikalischer Leiter zahlreicher Performance-, Tanz- und Musikprojekte mit „Elan Wales“ und der  „New York Dance Company“ etablieren, um schließlich 1996 in seine Heimatstadt zurückzukehren und eine eigene Schule für Percussion-Performance zu gründen.
Er war mit seinen Projekten schon öfters in Weil am Rhein – mit den „Glöcknern“ hat er beim Ötlinger Neujahrskonzert neue Wege beschritten, im Kesselhaus war er natürlich auch zu hören.

Martin Kutterer (Perkussion)

Martin Kutterer ist Perkussionist und Musiktherapeut. Die Faszination für außereuropäische Musik und Rhythmik führten ihn nach dem Studium an der Musikuniversität in Wien zu Ausbildungen bei Dudu Tucci und Reinhard Flatischer. Im Rahmen seiner Professur an der HKB in Bern leitete er mit Studierenden zahlreiche interdisziplinäre Projekte und Performances. Kürzlich war er gemeinsam mit Tilo Wachter beim Theater im Hof mit „Musik aus dem Baum“ zu hören.

Duo Astrid Knöchlein und Julia Marion (Barock-Musik)

Astrid Knöchlein (Barock-Oboe, Blockflöte)

Astrid Knöchlein war bereits während der Schulzeit Jungstudentin im Fach Blockflöte am „Meistersinger-Konservatorium“ in Nürnberg. Nach dem Abitur studierte sie an der Zürcher Hochschule der Künste, wo sie sowohl ihr Lehr- als auch ihr Konzertdiplom mit Auszeichnung abschloss. Anschließend studierte sie historische Oboeninstrumente in Trossingen, Verona und Amsterdam.
Seither arbeitet die in Weil am Rhein wohnende Musikern mit vielen führenden Barockorchestern wie „Les Arts Florissants“ (Paris), „I Barocchisti“ (Lugano) und „Les musiciens du Prince“ (Monte-Carlo) zusammen, begleitet seit Jahren auch als Solistin Cecilia Bartoli auf ihren Tourneen, und ist Mitglied im „Orchestra La Scintilla“ an der Oper Zürich mit dem sie neben vielen Konzerten auch CD- und DVD - Aufnahmen für Decca und Sony realisierte. Astrid Knöchlein unterrichtet Blockflöte im Raum Zürich und Zug, sowie Barockoboe am Konservatorium in Bern und hat ebenfalls Kulturmanagement an der PH Ludwigsburg studiert.
www.astridknoechlein.de

Julia Marion (Fagott)

Julia Marionwurde in Madison, Wisconsin (USA) geboren und lebt seit 2011 in der Dreiländerregion, wo sie im Rahmen eines Master of Arts in Performance bei Prof. Donna Agrell an der Schola Cantorum Basiliensis studierte. Julia trat mit verschiedenen auf historische Aufführungspraxis spezialisierten Ensembles in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Italien und auch in New York, Boston, Philadelphia, Baltimore und St. Paul auf. Vor allem konzertiert sie mit dem Barockorchester Capriccio Basel.
In der letzten Zeit spielte Julia mit dem Ensemble le buisson prospérant in Zürich und mit dem Dunedin Consort bei den Händelfestspielen in Halle und beim Edinburgh International Festival. Im Mai 2018 war sie mit Astrid Knöchlein bei der Kulturnacht Weil am Rhein und am 1. Januar 2019 beim Ötlinger Neujahrskonzert zu hören.
Die seit 2016 in Weil am Rhein wohnende Julia schloss ihr Studium mit einem Bachelor an der Universität in Madison, Wisconsin (USA) ab, wo sie sowohl modernes als auch historisches Fagott bei Prof. Marc Vallon studierte. Danach absolvierte sie an der Juilliard School (New York, USA) ein Masterstudium in historischem Fagott bei Prof. Dominic Teresi, gefolgt von einem Nachdiplomstudium an der Schola Cantorum bei Prof. Donna Agrell in Basel.

Duo Christian und Barbara Leitherer (Barock-Musik)

Christian Leitherer  (Chalumeau, Klarinette)
 
gehört zu den wenigen europäischen Spezialisten für historisches  Klarinettenspiel. Er erhielt seine Ausbildung für Klarinette bei Pierre-Andre  Taillard an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel, wo er 1997 sein Diplom  erhielt. Weiterhin erlangte er mit seiner Prüfungsarbeit über die frühe  Klarinettengeschichte den Magistertitel für Musikwissenschaft und Geschichte  an der Universität Erlangen/ Nürnberg. Sein besonderer Arbeitsschwerpunkt  liegt auf dem Repertoire und der Spieltechnik der barocken Clarinetten und dem  Chalumeau. Diese unterrichtet er regelmäßig in Kursen und Seminaren.

Christian Leitherer arbeitet in vielen nationalen und internationalen Formationen,  wie dem Barockorchester Stuttgart, La Cetra Basel, Akademie für Alte Musik  Berlin, dem Fränkischen Kammerorchester Nürnberg, La Banda Augsburg und  der Capella Coloniensis. Mit Kammermusikformationen wie dem Crescendo  Barockensemble Basel, L'arco cantabile, dem Amphion Bläseroktett und dem  Basler Clarinettenconsort gastierte er in vielen europäischen Ländern auf den  Festivals des Prager Frühling, dem Rheingau Musikfestival, dem Fränkischen  Sommer, den Festtagen für Alte Musik in Nürnberg und Stuttgart, dem  Schleswig-Holstein Musikfestival, den Telemann-Festtagen Magdeburg, den  Dresdner Musikfestspielen und den Festivals von York (GB), Bergen(NOR) und  Barcelona(ES).  Mit dem Bläseroktett Amphion war er 1.Preisträger des renommierten Van  Wassenaer Contest in Den Haag 1998, sowie Finalist des Festivals von York  1999.  Seine Arbeit ist durch Rundfunk-/ Fernseh- oder CD-Produktionen in  verschiedenen Ländern dokumentiert. Er ist Leiter der Bläserabteilung der Städtischen Sing- und Musikschule und Vorsitzender des Vereins zur Förderung und Pflege von Städtepartnerschaften Weil am Rhein.

Barbara Leitherer  (Viola da Gamba)
 
wurde in Bamberg geboren. Ab 1990 studierte sie an der Schola Cantorum  Basiliensis in Basel (CH) Gambe bei J.Savall und P.Pandolfo. Das Diplom  erfolgte im Juni 1996. Neben der Musik widmete sich Barbara Leitherer der  Erforschung und praktischen Umsetzung des historischen Tanzes. Von 1996 bis  2000 studierte sie an der Hochschule für Künste Bremen Barocktanz bei  J.Schrape und Viola da Gamba bei S.Cunningham. Ihre Diplomarbeit schrieb sie  über eine anonyme Tanzhandschrift um 1760 aus dem Schloss Arolsen bei Kassel.

Sie arbeitet als Gambistin in verschiedenen Deutschen und Schweizer  Kammermusik-Ensembles sowie als Tänzerin und Choreographin. Barbara Leitherer hält regelmäßig Seminare für Historischen Tanz. Als Dozentin für Barocktanz unterrichtet sie an der Schola Cantorum Basiliensis FHNW.
www.leitherer.de

Walti Huber (Songs/Gitarre), Zarek Silberschmidt (Gitarre), George Ricci (Klarinette, Saxophon) – solo oder im Duo

Zarek Silberschmidt (Gitarre)

Der Neuseeländer Zarek Silberschmidt und seine Gitarre laden den Zuhörer ein zu einem Erlebnis voller instrumentaler Noblesse. Die Kombination aus filigranen Harmonien, rasanten Flamenco-Techniken und perkussiven Rhythmen erschafft bezaubernde Arrangements wohl bekannter Songs und eigener Kompositionen, begleitet vom lockeren Charme des Neuseeländischen Humors. Zarek wird einen unterhaltsamen Einblick in seine Welt des Gitarrenspiels präsentieren; ohne Zweifel ein Abend voller bewegender Geschichten, mitreißender Begeisterung und erlesener Musik.

George Ricci (Klarinette)

Aus London stammt der Saxophonist und Klarinettist George Ricci, der schon seit über 20 Jahren seinen Lebensmittelpunkt in Basel gefunden hat. Dort und in Lörrach wie Weil am Rhein hat der virtuose Musiker, Maler und Restaurator schon zahlreiche ungewöhnliche Theater- und Musikprojekte mitgestaltet. Er leitet die “Sons of Gumbo” mit ihrem News Orleans-Jazz, tritt mit den Schürmann-Brüdern auf und dem Gitarristen Zarek Silberschmidt oder dem Songwriter Walti Huber und seinen Jetsam5. Solistische Improvisationen bei Vernissagen in Weil am Rhein haben ihn vor Jahren dazu bewegt, eine CD mit diesen Vernissage-Häppchen aufzunehmen.

Walti Huber (Gitarren, Gesang)

ist ein musikalisches Urgestein, seit über 40 Jahren in der Regio präsent mit seiner Gruppe „Jetsam“.  Das Programm: schöne, eingängige Songs mit wundervollen Melodien, teils Coverversionen von Stücken anderer Künstler, zumeist aber eigene Lieder. Huber spannt den musikalischen Bogen mühelos von seinen frühen Songs wie "Little Black Boy" (ein Text von William Blake, den Huber vor Jahren vertont hat), bis zu den neuen Stücken. Immer sind seine Lieder kunstvoll lässig, zugleich virtuos und bestechend einfach.


Duo „Markgräfler Classic Winds“

Heiner Krause (Waldhorn)

Heiner Krause ist in Karlsruhe (D) geboren und in Lörrach (D) aufgewachsen und lebt in Ötlingen. Seinen ersten Hornunterricht erhielt er bei Alfred Kasprzok an der Musikschule Lörrach. Nach dem Abitur studiert er bei Josef Brejza, Erich Penzel und Xiao-Ming Han an den Musikhochschulen in Basel und Köln. Er schloss seine Studien mit dem Lehr-, Orchester- und Solisten-Diplom ab. Er besucht Meisterkurse bei Peter Damm und Malte Burba. Einige seiner ehemaligen Schüler/innen haben bereits eine Musikerkarriere eingeschlagen. Zum Beispiel Timo Steininger von den German Hornsounds.
An der Hochschule für Musik FHNW in Basel hat Heiner Krause einen Lehrauftrag für Hornmethodik und Fachdidaktik. Als Kursleiter und Juror ist er aktiver Förderer der Jagdhornbläserszene in der Schweiz. Instrumental tritt Heiner Krause mit dem Collegium Musicum Basel, „Kaspar Ewalds exorbitantem Kabinett“ und eigenen Kammermusikformationen auf. Eine besondere Leidenschaft verbindet ihn mit dem Oldtime-Jazz. Mit seiner Band „The Sugar Foot Stompers“ konnte er als Waschbrettist und Sänger das Publikum selbst in New Orleans begeistern.

Heike Rügert (Klarinette, Saxophon)

Die aus Efringen-Kirchen stammende Saxophonistin und Klarinettistin hat in den letzten Jahren vor allem bei Musicals in Hamburg und Stuttgart mitgewirkt und war bei den Konzerten der Sugar Foot Stompers beteiligt. Sie wohnt inzwischen in Ötlingen und spielt im Duo der „Markgräfler Classic Winds“ gemeinsam mit Heiner Krause.

Christine Schneeberger (Tafelklavier: Klassik)

studierte Klavier bei Annette Weisbrod in Bern sowie Cembalo und Hammerflügel bei Marc-Philippe Meystre in Biel. Regelmäßig gibt sie Konzerte als Solistin und Kammermusikerin. Seit 1986 ist sie Organistin der reformierten Kirchgemeinde Roggwil/BE und Leiterin der dortigen Konzertreihe. Sie unterrichtet Klavier an verschiedenen Musikschulen.
Im Kesselhaus durfte sie im Januar 2020, zwei von Markus Voellmy restaurierte Tafelklaviere von 1785 und ca. 1830 mit einem Konzert einweihen.

Guiseppe Masini (Violine: Klassik)

Giuseppe Masini ist in Rom geboren und aufgewachsen. Er hat das “Liceo artistico Caravaggio” (Kunst-Gymnasium) besucht und gleichzeitig das Geigen-Studium abgeschlossen. Danach ist er nach Basel umgezogen mit einer Teilzeitstelle als Geiger am ersten Pult des Sinfonieorchesters Basel. Seit 2019 hat er ein Atelier im Kesselhaus.

Kulturzentrum Kesselhaus e.V.
Am Kesselhaus 13
D 79576 Weil am Rhein

 

Informationen zu Veranstaltungen:

Tel. +49 7621 704 412 (städt. Kulturamt)
info@kulturzentrum-kesselhaus.de

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